KEINE REVANCHE ZUM AUFTAKT DER RÜCKRUNDE

Zum Auftakt der Rückrunde in der ZWEITEN Basketball Bundesliga haben die zuletzt unterlegenen Teams ihre Chance auf Revanche ungenützt gelassen. Die Sieger der 11. Runde haben sich somit auch im Retour-Spiel einen Sieg gesichert. In der Tabelle haben die Raiffeisen Dornbirn Lions (#4) dank ihres fünften Sieges in Serie den vierten Platz eingenommen. Die Basket Flames (#6) haben mit ihrem siebenten Heimsieg in Folge Platz sechs vorübergehend abgesichert. Der BBC Nord Dragonz (#11) lieferte den knappsten Sieg an diesem Spieltag. Die Burgenländer setzten sich beim weiterhin sieglosen Tabellenschlusslicht Union Deutsch Wagram Alligators (#12) erst nach Verlängerung und dort dank eines „buzzer-beaters“ mit 91:90 durch. An der Tabellenspitze liegen die Mattersburg Rocks (#1) und die Panaceo Raiders Villach (#2) weiterhin gleichauf. Die ZWEITE Basketball Bundesliga pausiert nun bis zum 5. bzw. 6. Jänner.

Wörthersee Piraten – Panaceo Raiders Villach 71:111 (18:25, 31:59, 49:88)
Scorer Piraten: Simoner 17, Kunovjanek, Sirnik je 15
Scorer Raiders: Boban 29, Bajc 23, Erculj 22

Die Wörhersee Piraten (#8) mussten sich im zweiten Saisonduell mit den Panaceo Raiders Villach (#2) deutlich geschlagen geben. Die Villacher bestätigten ihren Erfolg aus der Vorwoche und legten einen deutlichen 111:71-Auswärtssieg nach. Die Raiders gewannen damit ihr sechstes Spiel in Serie, während die Piraten sich nun schon zum dritten Mal in Folge geschlagen geben mussten. Für den Meister von 2016 Villach war es der siebente aufeinanderfolgende Sieg gegen die Klagenfurter. Dieser profitierte auch in diesem Spiel von seiner großartigen Offensiv-Leistung: Mit einem 34:13 im zweiten Abschnitt schaffte die Mannschaft von Headcoach Rok Zupan die Vorentscheidung. Insgesamt traf sie an diesem Abend 20 Dreipunktewürfe (55%) und verzeichnete nur 10 Turnover. Die Piraten – bei ihnen debütierten Selmir Husanovic (6 PTS | 2 RB) und Christoph Gspandl (4 PTS) – hatten zwar Vorteile am Rebound aber keine defensiven Lösungen gegen die hochprozentig treffenden Villacher.

Stimmen zum Spiel:

Andreas Kuttnig, sportlicher Leiter der Piraten: „Wir waren heute leider nicht in der Lage, die Kreise der Legionäre der Raiders einzuschränken, daher auch die Niederlage in dieser Höhe.“

Marko Jelica, Spieler der Raiders: „Wir haben heute früh unseren Rhythmus gefunden, speziell von außen, und diesen über 40 Minuten halten können. Das gab heute den Ausschlag für unseren hohen Sieg.“

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